Geschichtliche Materialsammlung

- Chronologische Zeittafel -


1603

Diemantstein besteht aus 6 Höfen, 1 Lehen, 39 Sölden, 2 Tafernen, der Badstube, Mühle und Schmiede.


1624

Die Schlosskapelle wurde durch die Herren von Diemantstein wieder dem katholischen Kultus geöffnet.


1629

Den Untertanen der Herrschaft Diemantstein wurde der Besuch der protestantischen Gottesdienste untersagt. Gleichzeitig wurde ein Friedhof angelegt.

Die katholischen Hintersassen der Herrschaft Diemantstein in Oberringingen wurden ab 1629 nach Diemantstein eingepfarrt.


1648

Nach dem 30-jährigen Krieg der größte Teil der Bevölkerung aus der Steiermark ein. Viele hiesige Einwohner haben in anderen Orten eine neue Heimat gefunden. Andere reisten früher im Lande umher z. B. als Pfannenflicker, Scherenschleifer, Siebmacher, Schauspieler usw. Heute ist die Bevölkerung bodenständig.


1669

30. Oktober 1669: Todestag von Freiherr Johann Stephan von und zu Diemantstein, kaiserlicher Generaladjutant und Hauptmann der Leibguartierdragoner der Generale Holzapel und Piccolomini. Im Langhaus der Pfarrkirche erinnert ein Grabstein an ihn.