Geschichtliche Materialsammlung

- Chronologische Zeittafel -


1961

Diemantstein umfasst 71 Wohngebäude.


1963

Ein neuer Turm mit Satteldach an der Südwestecke der Kirche wird erbaut.


1967

Am 23. Dezember 1967 weihte Pfarrer Erwin Bier in Fronhofen die neue Josefsglocke für die Pfarrkirche in Diemantstein.


1969

Diemantstein nahm am Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ teil. Mit Faimingen und Blindheim erhielt Diemantstein den zweiten Preis.

Im Zuge der „Schulreform“, der Neugliederung der Volksschulen, wird nach einer Rechtsverordnung der Regierung von Schwaben vom 9. Juni 1969 in Bissingen eine Volksschule (Grund- und Hauptschule) als Verbandsschule für die 1. mit 9. Schülerjahrgänge des Kesseltales errichtet.
Die anderen bisherigen Volksschulen im Kesseltal, also auch die Kath. Bekenntnisschule Diemantstein, werden aufgelöst.
Diemantstein bleibt vorläufig ab Schuljahr 1969/70 (September 1969) noch Außenstelle der Verbandsschule Bissingen mit zwei Klassen (Schülerjahrgänge 1 - 4; 5 - 8). Lediglich die Schüler des neu eingerichteten 9. Schülerjahrgangs kommen nach Bissingen. Der bisherige Lehrer in Diemantstein, Josef Brenner, übernimmt den 9. Schülerjahrgang in Bissingen.


1970

Als elektrische Straßenbeleuchtungsanlage erhielt Diemantstein am 4. Mai 1970 32 Lampen.

Am Schuljahresbeginn 1970/71 im September 1970 kann in Bissingen der Erweiterungsbau der Volksschule bezogen werden. In Diemantstein bleibt als Außenstelle eine Klasse mit den Schülerjahrgängen 1 mit 4.

Am 1. Juni 1970 erfolgt die Fusion der bis dahin selbstständigen Raiffeisen-Genossenschaft Diemantstein-Warnhofen mit der Raiffeisenbank Unterringingen.