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Rundenwettkampf 2011/2012

 

Diemantstein am Ende siegreich

Beide Mannschaften schaffen Klassenerhalt Am alles entscheidenden letzten Wochenende des laufenden Rundenwettkampfes zogen beiden Mannschaften der Diemantsteiner Schützen in allerletzter Sekunde noch den Kopf aus der Schlinge und konnten durch sehr guten Leistungen den Abstieg vermeiden. Insbesondere das Bezirksligateam der Kesseltaler stand unter enormen Erfolgsdruck, alles andere als ein deutlicher Sieg hätte das Aus in der Liga bedeutet. Dennoch fuhr man völlig entspannt ins Ries zum Showdown bei Kleinerdlingen-Holheim. Voller Vertrauen an das eigene Leistungsvermögen konnte man eine herausragende Partie erfolgreich abschließen. Durch eine geschlossene und sehr couragierte Mannschaftsleistung war der Sieg zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Sie warfen nochmals alles in die Wagschale und trotzen der Nervenbelastung des unbedingt Siegen müssens. Alle vier Akteure blieben überraschend cool und zeigten eine absolute Topleistung. Der hoch eingeschätzte Gegner aus dem Ries hatte an diesem Abend nicht den Hauch einer Chance. Mit sehr starken 1528 Ringen (Zweitbestes Ergebnis in der Saison) konnte eine erfolgreiche Rückrunde gekrönt werden. Kleinerdlingen-Holheim hatte im Heimkampf mit 1507 Ringen nichts entgegenzusetzen. Durch den Ausfall von Christian Gerstmeier während der Vorrunde kam man sehr schnell in Verzug. Allein sein Mitwirken in der zweiten Halbserie bewirkte auch auf der psychologischen Seite einiges, fühlte man sich doch endlich wieder konkurrenzfähig.

Durch den Sieg konnte man sich noch auf den fünften Tabellenplatz schieben und die rote Laterne an Munningen abgeben.

Praktisch unter den gleichen Voraussetzungen reiste die zweite Mannschaft zum letzten Wettkampf in der Gauliga nach Burghagel. Die Tabellenkonstellation führte zu einer nervenaufreibenden Partie, denn der Verlierer würde die Runde als Absteiger abschließen. Dass es im Schießsport trotzdem noch sehr faire Sportsmänner gibt, zeigt die Tatsache, dass Burghagel den Diemantsteiner Schützen Matthias Nübel vorschießen ließ, weil dieser aufgrund eines Auslandaufenthaltes am Wettkampftag nicht verfügbar war. Die drei anderen Schützen gaben bei den Bachtalern ihr Bestes und konnten nach sieben Niederlagen in Serie endlich wieder mal gewinnen, so dass der direkte Abstieg nochmals verhindert werden konnte.

In einer sehr starken Gruppe hatte man enorme Schwierigkeiten die Klasse zu halten, weil man an die Leistungen der Vorsaison in der A-Klasse nicht anknüpfen konnte. Am Ende siegte man knapp mit 1477 : 1471 Ringen.

Bei der starken Mannschaft Kleinerdlingen-Holheim zeigten sich die Diemantsteiner Schützen im alles entscheidenden Moment von ihrer besten Seite. Mannschaftsführer Tobias Schön musste bis zum letzten Schuss um den Sieg kämpfen. Sein starker Gegner ließ sich zu keinem Zeitpunkt abschütteln und lieferte ihm ein hoch spannendes Duell. Aber aufgrund seiner bekannten Nervenstärke setzte sich Schön am Ende hauchdünn mit einem Ring Unterschied durch. 381 Ringe sicherten den Einzelpunkt.

Seine ganze Klasse spielte Christian Gerstmeier in beeindruckender Weise aus. Von Anfang an machte er durch konstant gute Serie deutlich, dass er unbedingt seinen Punkt sichern wollte.
Mit herausragenden 387 Ringen wies er seinen ebenfalls sehr guten Gegner deutlich in die Schranken und ging so als ringstärkster Diemantsteiner Schütze aus dem laufenden Rundenwettkampf.

Nach längerer Abwesenheit sprühte auch Petra Gerstmeier vor Ehrgeiz und zeigte eine klasse Leistung. Gegen ihren jungen Gegner spielte sie all ihre Erfahrung aus und schoss einen sehr guten Wettkampf. Die Krönung gelang ihr dabei in der zweiten Serie, als sie mit 100 Ringen ihrem Kontrahenten endgültig demoralisierte. Ihren Einzelpunkt sicherte sie mit 383 Ringen souverän.

Auch Erich Schmidbaur zeigte eine couragierte Leistung und wehrte sich gegen seine junge Gegnerin nach Kräften. Trotz einer guten Ringzahl unterlag er am Ende der Rieserin. Seine 377 Ringe reichten nicht aus, um das Duell auf Position vier für sich zu entscheiden.

Die zweite Mannschaft musste beim letzten Wettkampf gegen Burghagel ihr gesamtes Können aufbieten, um den drohenden Abstieg noch im letzten Moment abzuwenden. Entscheidende Ringe trug hierzu Mannschaftsführer Stefan Mährle bei. Er ließ sich trotz eines schwachen Eröffnungsschusses nicht aus der Ruhe bringen und zeigte danach eine sehr starke Leistung. Seine 376 Ringe sollte am Ende entscheidend zum Sieg beitragen.

Matthias Nübel durfte vorschießen und kam dabei auf gute 371 Ringe.

Walter Gerstmeier kämpfte wie die gesamte Saison wieder mit dem Problem, dass wenige schwache Schüsse seine Gesamtleistung schmälerten. Genauso erging es ihm in Burghagel, so dass er nur mittelmässige 370 Ringe zustande brachte.

Ähnlich erging es Franz Rauh. Zu viele Achter verhinderten ein höheres Ergebnis. Mit seinen 360 Ringen war er nicht zufrieden und blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück.  

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Diemantstein kämpft gegen Abstieg

Beide Mannschaften mit dem Rücken zur Wand Einen erwarteten Dämpfer im Bemühen, den Abstieg aus der Bezirksliga doch noch abzuwenden, erhielten die Diemantsteiner Schützen bei ihrem neunten Wettkampf gegen den Aufstiegsaspiranten Giengen. Dieser Wettkampf litt von vornherein unter ungünstigen Voraussetzungen, da man zum wiederholten Male die Mannschaft umbauen musste. Durch den Ausfall von Petra Gerstmeier trat man ausgerechnet gegen die ringbeste Mannschaft an und erlitt eine sehr deutliche Schlappe.

Die Begegnung gegen die Gäste aus Baden-Württemberg wurde aus organisatorischen Gründen im Schützenheim des befreundeten SV "Eichenlaub" Oberringingen ausgetragen.

Schnell wurde den Zuschauer klar, dass an diesem Sonntagvormittag gegen die starken Gäste nichts zu holen sein wird. Gleich zu Beginn kristallisierte sich heraus, dass die Partien auf den Positionen drei und vier deutlich verloren gehen würden. Leider war auch den Ringabstand so groß, dass selbst zwei Siege auf den beiden vorderen Positionen nicht mehr zum Sieg gereicht hätten. Am Ende wurde die Partie mit drei zu eins Einzelpunkten klar verloren. Auch das erzielte Gesamtergebnis von 1489 Ringen war äußerst mäßig. Gegen die sehr guten 1524 Ringe der Giengener war an diesem Tag kein Kraut gewachsen.

Trotz der Niederlage hat sich die aber die Gesamtsituation in der Tabelle nicht verändert. Noch hat man die Möglichkeit durch einen Sieg im alles entscheidenden Wettkampf bei Kleinerdlingen-Holheim den Klassenerhalt zu schaffen. Dass dies natürlich unter den gegebenen Umständen ein extrem schwieriges Unterfangen wird, dürfte jedem Schützen klar sein. Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung, dass die vier Diemantsteiner in zwei Wochen in der Lage sind, ihre Nerven im Griff zu behalten und durch eine starke Leistung das Unmögliche doch noch zu schaffen.

Auch bei der zweiten Mannschaft wird es aufgrund einer erneuten Niederlage in Eppisburg zum Showdown beim letzten Wettkampf in Burghagel um den Klassenerhalt kommen. In dieser Partie muss der Verlierer den Gang in die A-Klasse antreten.

In Eppisburg war man aufgrund der schlechtesten Saisonleistung absolut chancenlos. Die Partie wurde schon vor Wochen ausgetragen und fiel in eine Phase, als die Diemantsteiner ein schweres Formtief durchschritten. Umso deutlicher fiel die Niederlage dabei aus, was sich im Ergebnis 1490 : 1446 Ringe wider spiegelte.

Jetzt gilt alle Konzentration auf das letzte Schießen der Saison. Nur eine Unterbrechung der Niederlagenserie kann den Abstieg vermeiden.

Auf dem Stand der Oberringinger Schützen war bereits nach den ersten Serie klar, dass es eine deftige Niederlage gegen Giengen geben wird.

Der als Ersatz in die Mannschaft gekommene Franz Rauh, musste nach dem überraschenden Tod seines Vaters, mehr mit sich selbst, als mit dem Gegner kämpfen.

Leider gab es keine Alternative, so dass es man es ihm sehr hoch anrechnen musste, dass er sich trotz dieser traurigen Umstände zur Verfügung stellte. Seine 360 Ringe waren an diesem Tag einfach zu wenig, um gegen einen extrem starken Gegner bestehen zu können.

Ähnlich erging es Erich Schmidbaur auf Position drei. Auch er hatte eine junge Schützin gegen sich, die eine ausgezeichnete Leistung abrufen konnte und so am Ende klar den Einzelpunkt mit nach Giengen nahm. Erich Schmidbaur blieb mit 366 Ringen deutlich unter seinen Möglichkeiten.

Ein einzigen Punkt holte wieder mal der Mannschaftsführer Tobias Schön. In einem sehr starken Auftritt sicherte er sich souverän den Sieg. Er glänzte mit vier gleichmäßig starken Serien und erreicht insgesamt 384 Ringe.

In einem sehr knappen Duell verlor Christian Gerstmeier nach einem nervenaufreibenden Kampf bis zum letzen Schuss seinen Einzelpunkt. Dennoch war er mit seinen 379 Ringen zufrieden, zumal eine kleine Durststrecke innerhalb der dritten Serien ein höheres Ergebnis verhinderte.

Nichts zu holen gab es für die zweite Mannschaft in Eppisburg. Durch einen sehr schwachen Auftritt rutschte man an das Tabellenende der Gauliga.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte dabei Franz Rauh. Mit seinen 348 Ringen agierte in ungeahnten Tiefen seiner Normalleistung.

Matthias Nübel erging es ebenso. Seine 358 Ringe bedeuteten die mit Abstand schwächste Saisonleistung.

Mannschaftsführer Stefan Mährle verhaute lediglich eine Serie, was aber zur Folge hatte, dass er mit 366 Ringen deutlich unter seinen Möglichkeiten blieb.

Walter Gerstmeier verbaute sich durch einige Ausrutscher ebenfalls ein besseres Ergebnis. Zumindest kam er aber dennoch mit 374 Ringen auf sein Normalniveau.  

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Diemantstein zeigt Lebenszeichen

Ziemlich stark aufhorchen ließen am vergangenen Wochenenden die Akteure des Schützenvereines "Edelweiß" Diemantstein-Warnhofen. Nach eher sehr mageren Ergebnissen in den ersten zwei Begegnungen in der Rückrunde zeigten beide Mannschaften ein deutliches Lebenszeichen.

Dabei überzeugte insbesondere das Bezirksligateam bei ihrem Auftritt im Ries bei den Schützen aus Wechingen. Auf der hochmodernen, vollelektronischen Anlage, konnte sie mit einer phantastischen Leistung die so dringend benötigten Punkte erkämpfen. Bereits in den letzten Wochen deutete sich eine Steigerung der vier Kesseltaler an. Dennoch konnte man mit einer derartigen Leistungsexplosion nicht rechnen. Mit einer der höchsten Ringzahlen in der Vergangenheit seit der Bezirksligazugehörigkeit, machten sie der Konkurrenz sehr deutlich, dass man sich noch lange nicht aufgegeben hat. Eine herausragende Mannschaftsleistung von 1532 Ringen zeigte das Können der Mannschaft. Einige unglückliche Umstände und immer wieder erforderliche Umstellungen bzw. Schützen, die ersetzt werden mussten, brachte die Mannschaft in die momentan sehr missliche Lage. Was möglich gewesen wäre zeigte sich beim nie gefährdeten Sieg in Wechingen. Alle vier Akteure zeigten sich von ihrer besten Serie und lagen am Ende deutlich vor ihrem Rieser Gegner. Es konnten sämtliche vier Einzelpunkte errungen werden. Trotzdem ist man sich bei den Kesseltalern darüber bewusst, dass dieser Befreiungsschlag vermutlich zu spät kommt. Das Ergebnis sollte aber für die Zukunft das nötige Selbstbewusstsein geben, dass man durchaus auch als sehr kleiner Verein mithalten kann.

Im nächsten Vergleich gegen den Tabellenführer Giengen muss man die Mannschaft erneut umbauen, um den Ausfall von Petra Gerstmeier wett zu machen.

Auch die zweite Mannschaft konnte nach sechs hintereinander folgenden Niederlagen endlich wieder mal ihr wahres Gesicht zeigen. Mit der Saisonbestleistung von hervorragenden 1498 Ringen machte man es dem Tabellenführer Holzheim unerwartet schwer. Dementsprechend eng verlief die Partie, welche nur durch eine erneute klasse Leistung der Aschbergler mit sechs Ringen Unterschied verloren wurde. Nach sehr mäßigen Leistungen im neuen Jahr konnte man dieses Mal am oberen Limit der Leistungsskala agieren und sich für die verbleibende Begegnung das notwendige Selbstvertrauen holen.

Mit einer sehr starken Vorstellung wäre fast die 1500-Ringe Schallmauer gefallen. Schade war nur, dass man ausgerechnet gegen die stärkste Mannschaft in der Gauliga so überzeugen konnte und dennoch am Ende mit leeren Händen dastehen musste.

In der Partie der ersten Mannschaft in Wechingen, die unbedingt gewonnen werden musste, gingen die vier Diemantsteiner Schützen auffallend locker an den Stand und zeigten eine super Leistung.

Der an Position eins schießende Christian Gerstmeier zeigte eindrucksvoll sein außergewöhnliches Können. Er lieferte sich mit der Nr. 1 der Wechinger eine hochklassige Begegnung und verdankte es sicherlich auch seinem sehr guten Nervenkostüm, dass er mit 385 Ringen eine sehr starke Vorstellung bot und sich den Einzelpunkt knapp sicher konnte. Ein Ring mehr gab am Ende den Ausschlag für den jungen Kesseltaler.

Mannschaftsführer Tobias Schön zeigte ebenfalls vom ersten Schuss weg, dass er unbedingt gewinnen wollte. Hoch konzentriert schoss er die ersten Serie sehr konstant hoch mit 97 Ringen und war am Schluss mit 386 Ringen auch verdienter Tagesbester. Seine Gegnerin hatte am diesem Abend nichts entgegenzusetzen.

Ebenfalls mit einer sehr starken Leistung verabschiedete sich Petra Gerstmeier für die nächsten Wochen vom Rundenwettkampf. Mit einer engagierten Leistung von Beginn an ließ sie ihrem jungen Gegner nicht den Hauch einer Chance und war mit 382 Ringen deutlich voraus.

Nach einem kleinen Tief in den letzten Wochen meldete sich Erich Schmidbaur eindrucksvoll zurück. Durch eine sehr ausgeglichene Leistung bei den vier geschossenen Serien, setzte auch er sich deutlich gegen den bei den Wechingern auf Position vier stehenden Schützen durch. Seine sehr guten 379 Ringen dürften Auftrieb für die noch ausstehenden Aufgaben geben.

Nach Kräften wehrte sich die zweite Mannschaft gegen den Aufstiegskandidaten Holzheim im Heimkampf in der Gauliga. Mannschaftsführer Stefan Mährle lieferte eine Topleistung ab und konnte mit hervorragenden 381 Ringen überzeugen.

Auch Walter Gerstmeier zeigte wiederum eine starke Vorstellung und konnte mit 377 Ringen ebenfalls ein sehr gutes Resultat erzielen.

Nach Wochen der Tristes zeigte sich Franz Rauh stark verbessert und erreichte mit guten 372 Ringen ein Ergebnis, mit dem er sich wieder Selbstvertrauen geholt haben dürfte.

Matthias Nübel hinkt immer noch etwas seiner tollen Form aus der Vorrunde hinterher, was sich in seinen 368 Ringen widerspiegelte.  

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Zwei weitere Niederlagen der Diemantstein Schützen

Langsam wird die Luft für die Bezirksligamannschaft der Diemantsteiner Schützen immer dünner. Am siebten Wettkampfwochenende setzte es im Heimkampf gegen die starke Wittislinger Mannschaft eine erneute Niederlage. Trotz einer sehr ansprechenden Mannschaftsleistung unterlag man zu Hause nach hartem Ringen um die vier Einzelpunkte. Bis auf eine Partie ging es dabei sehr eng zu, wobei leider auch ein Stechen verloren ging. Positiv kann man auf die erzielte Gesamtringzahl blicken, die mit 1511 Ringen zufriedenstellend ausfiel. Diese lässt zumindest noch einen Hauch Hoffnung, den Klassenerhalt doch noch zu erreichen. Das Restprogramm hat es allerdings in sich, zumal man auch noch gegen den gegenwärtigen Tabellenführer aus Giengen an den Start gehen muss. Die Tatsache, dass mit dem Mitwirken von Christian Gerstmeier ein Substanzgewinn zu verzeichnen ist, könnte am Ende der ausschlaggebende Vorteil sein. Durch die momentane mannschaftliche Geschlossenheit könnten die fehlenden Punkte für den Erhalt der Liga gesichert werden. Dazu muss sich aber der auf Position vier agierende Erich Schmidbauer steigern.

Nachdem gegen Wittislingen die beiden ersten Partien auf Position drei und vier verloren gingen, deutete sich die Niederlage bereits sehr früh an.

Die zweite Mannschaft setzte ihren Abwärtstrend in der Gauliga unverändert fort. Gegen eine enorm stark auftretende Mannschaft aus Schwenningen war man chancenlos und verlor im Heimschießen um fast 50 Ringe. Das große Problem zurzeit liegt einfach darin, dass man an die guten Leistungen vergangener Tage momentan nicht annähernd herankommt. Seit dem zweiten Wettkampf wartet man auf einen Sieg.

In der Bezirksligapartie gegen Wittislingen musste der an Position vier schießende Erich Schmidbauer seinen Einzelpunkt nach einer mäßigen Leistung abgeben. Zu keinem Zeitpunkt erreichte er Normalform und musste am Ende mit schwachen 362 Ringen die Segel streichen.

Deutlich spannender ging es in der Partie auf Rang drei zu. Dabei steigerte sich Petra Gerstmeier nach mäßigem Beginn von Serie zu Serie und konnte zum Schluss noch ausgleichen. Ihre 383 Ringe bedeuteten Gleichstand mit ihrem Kontrahenten, was ein Stechen zur Folge hatte. Hierbei behielt der Wittislinger Schütze die Nerven und holte mit einer Zehn den zweiten Punkt für die Egautaler. Die gute Neun von Petra Gerstmeier war zu wenig.

Genauso eng verhielt es sich in der Partie von Christian Gerstmeier. Obwohl ohne jeden Trainingsschuss, erzielte er mit 383 Ringen wiederum eine sehr gute Ringzahl und war damit auch zufrieden. Trotzdem musste auch er seinen Einzelpunkt an seinen Gegner abgeben, der mit 384 Ringen knapp die Oberhand behielt.

Mannschaftsführer Tobias Schön zeigte sich wiederum von seiner besten Seite und konnte durch eine ebenfalls couragierte Leistung mit 383 Ringen seinen Einzelpunkt sichern, leider den Einzigen an diesem Abend.
In der Gauligapartie der zweiten Diemantsteiner Mannschaft gegen Schwenningen setzte es eine sehr deutliche 1456 : 1504 Niederlage, wobei die Höhe bedenklich stimmen muss.
Außer Walter Gerstmeier hinken zurzeit alle Akteure deutlich hinter ihrem gewohnten Leistungsvermögen hinterher.

Eine ansprechende Leistung zeigte Walter Gerstmeier, der mit 374 Ringen wiederum überzeugen konnte.
Schwer tut sich momentan Matthias Nübel, der nach einer klasse Vorrunde, die Erwartungshaltung leider nicht erfüllen konnte. Seine 366 Ringe lassen deutlich Luft nach oben.
Ähnlich verhält es sich bei Mannschaftsführer Stefan Mährle, der mit 364 Ringen ebenfalls nicht überzeugen konnte.
Ohne jegliches Selbstvertrauen tritt zurzeit Franz Rauh an, was sich auch deutlich in der schwachen Ringzahl von 352 widerspiegelte..  

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Guter Start in die Rückrunde

Diemantstein erhält sich Chance auf Klassenerhalt

Der Start in die Rückrunde gestaltete sich für die Bezirksligamannschaft der Diemantsteiner Schützen positiv. Nach einer längeren Durststrecke gelang endlich wieder ein Sieg, der die Hoffnung, doch noch den Abstieg zu verhindern, zurückbrachte. Allerdings blieb der richtige Befreiungsschlag aus, weil auch der größte Konkurrent um den rettenden 5. Platz überraschend gewinnen konnte.

Die Rückkehr von Christian Gerstmeier löste beim Heimsieg gegen Munningen eine gewisse Sicherheit aus, endlich wieder in Augenhöhe mit den Gegnern zu agieren. Obwohl er seinen Einzelpunkt nicht erringen konnte, trug er durch eine starke Vorstellung zum guten Gesamtergebnis bei. Mit etwas mehr Glück wären beim 1508 : 1498 Sieg auch drei Punkte möglich gewesen. Nach Einzelpunkten stand es am Ende Unentschieden, wobei ein Duell leider knapp mit einem Ring verloren ging.

Letztendlich stand ein gutes Gesamtergebnis, mit dem die nächsten Begegnungen etwas beruhigter angegangen werden können. Die Zuversicht sich noch zu steigern, lässt spannende Partien erwarten. Viel wird davon abhängen, ob man in den noch verbleibenden vier Duellen die Nerven im Zaum halten kann.

Nichts Neues und schon vor allem nichts Positives gibt es von der zweiten Mannschaft der Kesseltaler zu berichten. Es setzte wiederum eine klare Niederlage in der Gauliga-Partie gegen die starke Mannschaft aus Aislingen. Allerdings wurde diese Begegnung noch vor Weihnachten ausgeführt, so dass man jetzt hofft, im neuen Jahr einen besseren Start zu erwischen. Es bleiben dennoch berechtigte Zweifel, geht es doch gegen die übermächtige Mannschaft aus Schwenningen. Es wird einer gewaltigen Steigerung aller vier Akteure bedürfen, um in der starken Gruppe bestehen zu können.

Gegen die Rieser Mannschaft aus Munningen konnte man zu Hause einen befreienden Sieg landen.

Bereits in den beiden ersten Duellen zeigte sich, dass es eine knappe Angelegenheit werden könnte.
Auf Position vier konnte sich Erich Schmidbauer gegen seine Gegnerin klar durchsetzen und erreichte mit 372 Ringen auch ein ansprechendes Ergebnis.
Weniger Glück hatte Petra Gerstmeier, die ihren Einzelpunkt abgeben musste. Am Schluss entschied der letzte Schuss der Partie. Eine Acht besiegelte die hauch dünne Niederlage. 375 Ringe waren an diesem Abend zu wenig.

Mannschaftsführer Tobias Schön hatte in seiner Begegnung keinerlei Probleme und entschied die Partie deutlich für sich. Auch war das Ergebnis von 383 Ringen zufriedenstellend.
Christian Gerstmeier agierte trotz keinerlei Vorbereitung stark und kam auf gute 378 Ringe. Allerdings war sein Gegner an diesem Abend zu stark. Durch eine Serie mit 100 Ringen brachte er sich auf die Siegerstraße. Die zweite Mannschaft trat bei der starken zweiten Mannschaft der Aislinger Schützen an und war eigentlich chancenlos. Zu keiner Phase wurde Normalform erreicht, was letztlich zu einer sehr deutlichen 1484 : 1457 Niederlage führte. Allein das Ergebnis war sehr ernüchternd und seit langem die schwächste Leistung.

In einer mäßigen Partie konnte lediglich Walter Gerstmeier eine ansprechende Leistung zeigen. Dennoch blieb er mit 371 Ringen auch deutlich hinter den Erwartungen zurück.
Mannschaftsführer Stefan Mährle agierte durchschnittlich und kam auf 368 Ringe.
Einen Einbruch erlitt der bis dahin sehr stark schießende Matthias Nübel. Er erwischte einen schwachen Tag und kam nur auf 363 Ringe.
Noch schlimmer erging es Franz Rauh. Er haderte zu Recht mit seinen 355 Ringen.

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Abstieg droht

Nachdem man zum Saisonbeginn noch mit hervorragenden Ergebnissen glänzen konnte, durchschreiten die beiden Diemantsteiner Rundenwettkampfmannschaften mittlerweile ein tiefes Tal. Auch das letzte Wettkampfwochenende der Vorrunde sollte daran nichts ändern. Wiederum verloren beide Mannschaften, wenn auch diesmal sehr knapp.

Das Bezirksligateam musste zuhause gegen Kleinerdlingen-Holheim antreten und büßte nach einem nervenaufreibenden Wettkampf völlig unnötig die Punkte ein.
In einem bis zum letzten Schuss überaus spannenden Match, entschied am Ende nur eine Winzigkeit über Sieg und Niederlage. An diesem Abend hatten die Gäste aus dem Ries das Glück auf ihrer Seite und entführten die so arg benötigten Punkte aus dem Kesseltal. Obwohl sie am Ende mit 1490 Ringen vier weniger als die Gastgeber aufweisen konnten, siegten sie aufgrund der drei gewonnenen Einzelduelle. Nachdenklich stimmte vor allem, dass es zurzeit nicht gelingt die 1500 Ringe-Grenze zu durchbrechen.

Lediglich der wieder stark agierende Mannschaftsführer Tobias Schön konnte seinen Einzelpunkt sichern. Die anderen drei Schützen verloren dabei zweimal lediglich um einen Ring bzw. mussten in ein Stechen um den Punkt.
Durch die erneute Pleite fiel man auf den letzten Tabellenplatz zurück und muss ernsthaft um den Verbleib in der Bezirksliga bangen. Alle Hoffnungen ruhen jetzt auf Christian Gerstmeier, der voraussichtlich in der Rückrunde wieder zur Verfügung stehen wird und der Mannschaft mehr Substanz verleihen könnte. Allerdings wird es einer enormen Kraftanstrengung bedürfen, um den Kopf nochmals aus der Schlinge zu ziehen.

Nicht besser erging des der zweiten Mannschaft in der Gauliga. Auch hier brachte man nach zwei Siegen zum Saisonanfang kein Bein mehr auf den Boden. Sehr schmerzlich war dabei die Niederlage zum Ende der Vorrunde gegen den Tabellenletzten aus Burghagel. Nach einer erneut mäßigen Leistung (1469 Ringe) musste man sich mit einem Ring Unterschied geschlagen geben. Auch hier liegt das Problem im Leistungsverlust einzelner Schützen, so dass es ebenfalls einer gewaltigen Leistungssteigerung bedarf, will man nicht den Gang in die A-Klasse antreten müssen.

Jetzt bleibt momentan nur die Hoffnung, dass sich die Akteure über den Jahreswechsel wieder stabilisieren und danach die dringend benötigten Punkte erringen können.
In der Bezirksligapartie gegen Kleinerdlingen-Holheim fand Tobias Schön wieder zu seiner gewohnten Stärke zurück und gewann seine Partie mit 383 Ringen deutlich.
Die an Position zwei schießende Petra Gerstmeier führte eigentlich von der ersten Serie an, brach aber zum Ende hin mächtig ein. Ihr Kontrahent konnte sie deshalb noch mit dem letzten Schuss abfangen und nutzte ihre Acht beim letzten Schuss gnadenlos aus. Am Ende siegte er mit 375 zu 374 Ringen.
Ähnlich spannend verlief das Duell von Matthias Nübel, der wieder gesprungen war. Auch er konnte seine anfängliche Führung nicht ins Ziel retten und musste sich mit 367 Ringen ebenfalls nur mit einem Ring geschlagen geben.
Für noch mehr Nervenkitzel sorgte diesmal Erich Schmidbaur. Am Ende der Partie stand es Unentschieden, da beide Schützen 370 Ringe erzielt hatten. Aus diesem Grund wurde ein Stechen erforderlich, was sofort mit dem ersten Schuss entschieden war. Erich Schmidbaur reichte seine Neun nicht, sein Gegner glänzte mit einer Zehn.

In der Heimpartie der zweiten Mannschaft gegen Burghagel konnte nur der Mannschaftsführer Stefan Mährle überzeugen und erzielte mit 379 Ringen ein hervorragendes Ergebnis.

Der in den letzten Partien überragende Matthias Nübel erwischte einen rabenschwarzen Tag und kam lediglich auf 365 Ringen.
Nicht besser erging es Walter Gerstmeier, der mit 364 Ringen wiederum weit unter seinen Möglichkeiten blieb.
Franz Rauh war auch alles andere als zufrieden, standen am Ende doch nur 361 Ringe.  

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Wieder zwei Niederlagen erlitten


Ernüchterung und Ratlosigkeit hinterließ der vierte Durchgang des laufenden Rundenwettkampfes der Sportschützen bei den beiden Diemantsteiner Luftgewehr-Mannschaften. War man zu Beginn der Saison noch stark gestartet und schoss zum Teil hervorragende Ringzahlen, so ließen die Leistungen jetzt immer mehr zu wünschen übrig. Eigentlich unerklärlich, weswegen fast kein Akteur seine Normalform erbringen kann.

Der Höhepunkt der momentanen Krise wurde dabei am letzten Wettkampfwochenende erreicht, wo beide Mannschaften mit Abstand ihr schlechtestes Ergebnis seit Jahren schossen. Dementsprechend setzte es auch zwei deftige Niederlagen, wobei die der zweiten Mannschaft zuhause gegen Eppisburg mehr als vermeidbar war. Sollte sich nicht bald eine deutliche Besserung einstellen, werden sich beide Mannschaften aus ihrer jeweiligen Liga verabschieden müssen.

Dass es für die Bezirksligamannschaft der Kesseltaler beim Meisterschaftsfavoriten Giengen nichts zu holen gab, war allen Schützen bereits im Vorfeld bewusst, zumal man zur Zeit nur sehr bescheidene Ergebnisse erreicht. Dementsprechend klar fiel dann auch das Resultat aus. Von den vier Einzelpartien wurden drei deutlich verloren, lediglich Petra Gerstmeier konnte ihr Duell für sich entscheiden. Erschreckend dabei war aber die geschossenen 1483 Ringen. Man muss in den Büchern schon sehr viele Jahre zurück blättern, um eine ähnliche schwache Leistung zu finden. Selbst der sonst so zuverlässige Mannschaftsführer Tobias Schön war total von der Rolle und erreichte für seine Verhältnisse mit 378 Ringen ein äußerst schwaches Ergebnis.

Die auf Position zwei agierende Petra Gerstmeier ließ ihrem Giengener Kontrahenten keine Chance und gewann mit guten 382 Ringen souverän ihren Einzelpunkt.

Einen rabenschwarzen Tag hatte auch Erich Schmidbaur erwischt. Seine 359 Ringe sind eigentlich nur schwer nachvollziehbar.

Als Ersatzschütze trat diesmal Stefan Mährle an und zog sich mit 364 Ringen noch achtbar aus der Affäre.

Der zweiten Mannschaft gelang bei ihrem Heimschießen gegen Eppisburg auch nicht viel. Nur der zur Zeit auf einem sehr hohen Niveau schießende Matthias Nübel konnte glänzen, alle anderen drei Schützen mussten sich mit zum Teil sehr bescheidenen Ergebnissen zufriedengeben. Dementsprechend fiel die Niederlage mit nur 1466 Ringen klar aus, hatte der Gegner mit 1476 Ringen das bessere Ende für sich.

Matthias Nübel war wiederum sehr stark und bestätigte mit 377 Ringen seine bislang erbrachten Leistungen eindrucksvoll.

Stefan Mährle musste im Gegensatz zum vorletzten Wettkampf auch schwer kämpfen und kam deshalb lediglich auf 365 Ringe.

Eine völlig indiskutable Leistung zeigte diesmal Walter Gerstmeier. Seine schwachen 363 Ringe waren seit sehr vielen Jahren ein absolutes Negativerlebnis.

Schwer tut sich zur Zeit auch Franz Rauh, was mit den erzielten 361 Ringen untermauert wurde.

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Zwei Niederlagen für Diemantsteiner Schützen

Der dritte Wettkampftag des diesjährigen Rundenwettkampfes endete für die beiden Diemantsteiner Mannschaften jeweils mit deutlichen Niederlagen.

In der Bezirksliga hatte die erste Mannschaft der Kesseltaler die Schützen aus Wechingen zu Gast. In einem niveaulosen Wettkampf erreichte keiner der acht angetretenen Schützen eine Leistung von 380 Ringen, was für einen Bezirksligawettkampf doch sehr außergewöhnlich ist. Zu keinem Zeitpunkt konnte das Heimteam an seine normalen Leistungen anknüpfen, was letztendlich zu einer Niederlage führte, welche erst durch die Gesamtringzahl herbeigeführt wurde. Mit nur 1489 Ringen wurde seit vielen Jahren die schwächste Mannschaftsleistung erbracht. Auch die Schützen aus Wechingen bekleckerten sich mit lediglich 1497 Ringen nicht gerade mit Ruhm, nachdem es nach den Einzelpaarungen unentschieden stand. Der Mannschaft aus Diemantstein wurde klar aufgezeigt, dass sie sich deutlich steigern muss, möchte man den drohenden Abstieg vermeiden. Momentan zeigt sich sehr deutlich, dass der beruflich bedingte Ausfall von Christian Gerstmeier nicht kompensiert werden kann.

Ähnlich erging es der zweiten Mannschaft bei ihrer Gauligabegegnung beim Tabellenführer Holzheim. Trotz einer ansprechenden Leistung war man gegen den wie entfesselt aufschießenden Leader chancenlos. Diese erreichten mit 1507 Ringen ihre beste Saisonleistung und waren den Kesseltalern mit ihren 1480 Ringen deutlich voraus. Gegen den klaren Meisterschaftsfavorit konnten nur Stefan Mährle und Matthias Nübel überzeugen.

In der Bezirksligabegegnung gegen die Gäste aus dem Ries geriet man gleich zu Beginn des Wettbewerbes ins Hintertreffen. Die Paarungen drei und vier wurden jeweils verloren, so dass nicht nur die beiden Einzelpunkte an die jungen Wechinger gingen, sondern auch ein Rückstand von 14 Ringen zu beklagen war.

Besonders der seit Jahren auf einem sehr hohen Niveau schießende Tobias Schön konnte zu keiner Phase an sein normales Leistungsvermögen heran kommen. Mit einer für ihn schwachen Ringzahl von 376 Ringen konnte er dennoch seinen Einzelpunkt sichern. Ähnlich erging es der auf Position zwei agierenden Petra Gerstmeier. Trotz enormer Probleme kämpfte sie sich durch die gesamte Begegnung und entschied die Partie in der zweiten Serie, als sie durch ihre 98 Ringe entscheidend davon zog. Sie erzielte 378 Ringe und konnte damit ebenfalls den Einzelpunkt erringen.

Auf verlorenem Posten stand diesmal Erich Schmidbaur. Bereits nach der ersten Serie war klar, dass er an diesem Abend seinem Gegner nicht gewachsen war. Am Ende standen nur 364 Ringe zu Buche.

Auch Walter Gerstmeier verlor seine Paarung. Führte er nach der ersten Serie noch knapp, wendete sich in der nachfolgenden 10-er-Serie das Blatt zu seinen Ungunsten. Auch er konnte mit seinen 371 Ringen nicht zufrieden sein.

Die zweite Mannschaft trat ihre Fahrt nach Holzheim mit der Erkenntnis an, dass es dort trotz den zwei vorausgegangenen Siegen wohl nichts zu holen gab. Sie sollte sich sehr deutlich bewahrheiten. Gegen den sehr ausgeglichenen Tabellenführer setzte es die erwartete Niederlage. Dennoch war man mit der gezeigten Leistung nicht unzufrieden.

Eine wahre Meisterleistung vollbrachte dabei der Mannschaftsführer Stefan Mährle. Mit Saisonbestleistung steigerte er sich auf tolle 383 Ringe.
Auch Matthias Nübel konnte ein weiteres Mal glänzen und zeigte mit hervorragenden 380 Ringen, dass er zur Zeit der beständigste Diemantsteiner Schütze ist.
Walter Gerstmeier steuerte 371 Ringen zum Mannschaftsergebnis bei.
Franz Rauh erwischte einen gebrauchten Tag und blieb mit 346 Ringen weit unter seinen Möglichkeiten.

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Diemantstein unterliegt in der Bezirksliga

Am zweiten Wettkampfwochenende führte der Weg des Diemantsteiner Bezirksligateams nach Wittislingen. Bei der zweiten Mannschaft der Egautaler gab es aber nichts zu holen. Es wurden trotz zufriedenstellender Leistungen sämtliche vier Einzelpartien verloren. Gegen eine geschlossene Wittislinger Mannschaftsleistung hatte man an diesem Abend nichts entgegenzusetzen. Mit den selbst erzielten 1514 Ringen war die Mannschaft innerhalb ihrer Möglichkeiten geblieben.

Dass die Wittislinger gehörigen Respekt vor den Kesseltaler hatten, zeigte allein schon die Tatsache, dass sie an erster Position mit einem ihrer Bayernliga-Akteure antraten. Diemantstein dagegen konnte nur ersatzgeschwächt antreten. Der beruflich verhinderte Christian Gerstmeier musste durch seinen Vater vertreten werden.

Mehr Glück hatte die zweite Mannschaft in der Gauliga in Schwenningen. Gegen den Aufstiegsaspiranten gab es auf dessen Stand einen knappen Auswärtssieg. Ohne große Erwartungen fuhr man nach Schwenningen und konnte zwei weitere wichtige Zähler gegen den Abstieg sichern.

Tobias Schön hielt von Beginn an mit seinem normalerweise in der Bayernliga agierenden Gegner gut mit. Eine nicht optimale dritte Serie leitete dann die Niederlage ein. Am Ende erreichte er 382 Ringe.

Ein sehr spannendes Duell lieferte Petra Gerstmeier ihrer Kontrahentin auf Position zwei. Sämtliche Serien lagen die Beiden ziemlich gleich auf. Nur kleine Nuancen fehlte am Ende, so dass sie mit selbst erzielten 380 Ringen knapp den Kürzeren zog.

Einige schwächere Schüsse in den beiden Mittelserien brachte Ersatz Walter Gerstmeier ins Hintertreffen. Nach der ersten Serien noch in Führung liegend, machte die nachfolgenden Scheibenbänder den Unterschied aus. 374 Ringe waren am Schluss zur Erringung des Einzelpunktes nicht ausreichend.

Eine sehr starke Vorstellung zeigte Erich Schmidbaur. Nur zu Beginn tat er sich schwer, steigerte sich aber im Laufe des Wettbewerbes und kam auf gute 378 Ringe. Gegen einen aber bis auf die letzte Serie wie entfesselt aufschießenden Gegner konnte er nichts ausrichten.

Ein sehr enges Ergebnis erbrachte die Gauliga-Partie in Schwenningen für die zweite Mannschaft. Mit 1482 : 1476 Ringen konnte man einen glücklichen Sieg feiern, nachdem einem Schwenninger Schützen mit einer Eins ein größeres Malheur passierte. Dennoch war es eine geschlossene Mannschaftsleistung, die zum Erfolg führte. Lediglich Franz Rauh blieb unter seinen Möglichkeiten.

Seine momentan phantastische Form bewies wieder einmal Tobias Nübel. Praktisch aus der Hüfte, komplett ohne Training, gelang ihm mit 381 Ringen ein sehr beachtliches Resultat. Walter Gerstmeier konnte auch überzeugen und war mit 377 Ringen ebenfalls am oberen Level seiner Leistung.

Zufrieden war auch Mannschaftsführer Stefan Mährle mit seinen 370 Ringen.

Lediglich Franz Rauh haderte mit seiner Leistung. Bei den erzielten 354 Ringen brachte er sich schon in der ersten Serie um alle Möglichkeiten, als er einen äußerst schwachen Scheibenstreifen präsentierte.

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Zufriedenstellender Saisonstart der Diemantsteiner Schützen

Nach einer mäßigen bis kaum vorhandenen Vorbereitung auf die neue Saison starteten die Diemantsteiner Rundenwettkampfschützen überraschend stark. Von personellen Problemen geplagt, konnte das erste Wettkampfwochenende durchaus positiv gestaltet werden.

Die erste Mannschaft ging wiederum in der Gruppe I der Bezirksliga an den Start und musste dabei ins Ries zum starken Aufsteiger Munningen. In dieser richtungweisenden Begegnung begann der Kampf gegen den Abstieg. In einer sehr ausgeglichenen Gruppe wird man wohl bis zum letzen Schießen um den Klassenerhalt ringen müssen, zumal mit der ebenfalls aufgestiegenen Mannschaft aus Giengen ein echter Aufstiegsaspirant auszumachen ist.

Die zweite Mannschaft startete als Aufsteiger in die Gauliga im Heimkampf gegen Aislingen II gleich mit einem Knaller. Eigentlich war der Ausgang dieser Partie von vornherein klar. Gegen die extrem starken Aschbergler rechnete man sich keinerlei Erfolgsaussichten aus. Aber nach einer hervorragenden Leistung konnten die Punkte überraschend auf der Habenseite verbucht werden.

Beim Bezirksligaduell in Munningen knüpfte Mannschaftsführer Tobias Schön an seine starke Saisonleistung des vergangenen Jahres nahtlos an. In einem spannenden Duell gegen seinen Rieser Kontrahenten behielt er wiederum die Nerven und holte gekonnt seinen Einzelpunkt. Nachdem das Duell mit 384 : 384 unentschieden endete, musste ein Stechschuss die Entscheidung bringen. Gleich beim ersten Schuß konnte er dabei mit einer Zehn das bessere Ende für sich verbuchen.

Für Petra Gerstmeier lief es nicht unbedingt rund. Gegen ihre wie entfesselt aufschießende Gegnerin (390 Ringe) konnte sie mit 379 Ringen leider nichts ausrichten. Trotz gesundheitlicher Probleme war sie dennoch mit ihrer Leistung zufrieden. Einen starken Auftritt hatte der Landkreissportler des Jahres Christian Gerstmeier. Ohne jegliche Vorbereitung ging er an den Stand und konnte nach einer klasse Leistung beeindruckende 383 Ringe verbuchen. Er ließ seinem Gegner keine Chance und holte so den zweiten Einzelpunkt.

Erich Schmidbauer lieferte sich mit seinem Kontrahenten bis zum Schluss ein sehr spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende reichten seine 371 Ringe leider nicht zum Erringen des alles entscheidenden dritten Punktes, weil sein Gegner mit 374 Ringen das Duell knapp für sich entscheiden konnte.

Letztendlich war dann die Gesamtringzahl ausschlaggebend. Hier zogen die Diemantsteiner mit 1520 : 1517 Ringen knapp den Kürzeren, so dass zwei Mannschaftspunkte im Ries blieben und nur ein Punkt errungen werden konnte.

Die zweite Mannschaft konnte im ersten Wettkampf als Aufsteiger in die Gauliga im Heimkampf gegen Aislingen II glänzen. In einem hochklassigen Duell erzielten die vier Kesseltaler mit 1495 Ringen ein Superergebnis, was allerdings auch aufgrund der starken 1489 Ringe des Gegners bitter nötig war.

Der wegen eines Bandscheibenvorfalls kurzfristig vom Bezirksligateam in die Mannschaft gewechselte Walter Gerstmeier erwischte einen tollen Start in die neue Saison. Mit starken 381 Ringen lief es erstaunlich gut.

Ihm in nichts nachstehen wollte Matthias Nübel, der ebenfalls durch eine kaum vorhandene Vorbereitung schwer einzuschätzen war. Aber mit guten 377 Ringen erzielte er ein sehr starkes Ergebnis.

Mannschaftsführer Stefan Mährle erwischte auch einen guten Saisonbeginn und kam durch ausgeglichene Serien auf gute 372 Ringe. Franz Rauh brachte sich leider durch eine schwächere Serie selbst um den verdienten Lohn einer guten Leistung. Am Ende standen bei ihm 365 Ringe zu buche.

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