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RWK X

Doppelladung entscheidet Duell

Die Rückrunde der Diemantsteiner Gauligamannschaft endete wie sie schon begonnen hatte, mit einer Niederlage im letzten Wettkampf dieser Saison.
Was sich bereits zu Jahresbeginn abzeichnete, zog sich wie der berühmte rote Faden durch die gesamte Rückrunde. Es wollte eigentlich nichts mehr so richtig klappen. Man war um Einiges von den tollen Ringzahlen der Vorrunde entfernt und konnte zu keiner Zeit an die im Herbst letzten Jahres erbrachten Leistungen anknüpfen.
Gründe dafür sind schwer auszumachen. Den Hauptgrund dürfte aber die Tabellensituation in der Gauliga I ausgemacht haben. Seit Anfang der Rückrunde war jedem klar, dass man sich im ungefährdeten Mittelfeld bewegt, was sicherlich für die Motivation nicht gerade förderlich war. Eigentlich bei jedem Schießen der Rückrunde hat mindestens ein Schütze der Mannschaft einen schwachen Tag gehabt.

Der Gipfel dieser Konstellation wurde ausgerechnet im letzten Wettkampf der Saison im Heimkampf gegen die bereits abgestiegene Mannschaft aus Fristingen erreicht. Ein Novum in der Diemantsteiner Rundenwettkampfgeschichte entschied dieses Duell. Ausgerechnet der Erfahrenste der Truppe leistete sich ein unerklärliches Missgeschick. Zwei auf einmal geladene Diabolos schlugen auf dem Scheibenspiegel ein und beendeten eine bis dahin ansehnliche Leistung abrupt.

Diese Unkonzentriertheit kostete letztendlich auch noch den Gesamtsieg und war deshalb doppelt ärgerlich. So entführte Fristingen mit einem knappen Sieg die Punkte aus dem Kesseltal. Weil es ihre ersten Zähler diese Saison waren und sie doch trotz starker Leistung eher glücklich und unerwartet errungen wurden, war die Freude bei der Fristinger Mannschaft sehr groß. Verdient war der Sieg allemal, hatten sie doch mit ihrem besten Saisonergebnis von 1498 Ringen in Diemantstein glänzen können. Die Heimmannschaft kam auf 1494 Ringe und konnte sich dennoch den dritten Tabellenplatz in der Gauliga I sichern. Am Ende stand ein ausgeglichenes Punktekonto und ein Schnitt von fast 1499 Ringen.

Sabrina Rauh schloss eine phantastische Saison mit nochmals hervorragenden 391 Ringen ab und kam insgesamt auf einen Durchschnitt von herausragenden 390 Ringen. Die Mannschaftsführerin zeigte während der gesamten Saison eine auf überaus hohem Niveau gelegene Leistung.

Sein eigentliches Leistungsvermögen konnte diesmal auch Christian Gerstmeier wieder zeigen. Waren die letzten Wochen nicht unbedingt von allzu guten Ergebnissen gekennzeichnet, erzielte er zum Schluss der Runde mit 380 Ringen wieder ein sehr beachtliches Resultat, was eher seinem Können entspricht.

Erich Schmidbaur blieb seiner bislang gezeigten Rückrundenform treu. Wieder warfen ihn unerklärlich schwache Schüsse aus der Bahn. Mit einer tollen Moral erreichte er aber in der letzten Serie 97 Ringe und konnte so sein Gesamtergebnis auf 366 Ringe schrauben.

Den Vogel aber hat an diesem Wettkampfabend eindeutig der Oldie Walter Gerstmeier abgeschossen. Lag er noch Mitte seiner 40 Wettkampfschüsse ausgezeichnet im Rennen, unterlief ihm danach eine grobe Unkonzentriertheit, die zu einer Doppelladung führte, welche ihm den gesamten Wettkampf verhagelte. Am Ende standen mäßige 357 Ringe.

Die zweite Diemantsteiner Mannschaft musste zum Ende der Runde in Schwennenbach antreten. Gegen die gute Heimmannschaft war nichts auszurichten, so dass der Wettkampf mit 1370 : 1345 Ringen verloren ging. Man schloss als Tabellenvierter die Runde in der E-Klasse 1 ab.

David Bölke war bester Diemantsteiner Schütze und konnte seinen deutlichen Aufwärtstrend fortsetzen . Er erreichte mit 354 Ringen ein sehr starkes Resultat.

Jan Bschorr überzeugte bei seinem Auftritt ebenfalls und kam auf gute 343 Ringe.

Lucas Bölke erzielte 328 Ringe und Leonie Wilfling erreichte 320 Ringe. 

 

RWK IX

Erfolg trotz mäßiger Leistung

Am vorletzten Wettkampfwochenende empfing die Gauligamannschaft Diemantsteins
den Gast aus Altenberg. Beide Mannschaften standen bereits im gesicherten Mittelfeld der Tabelle, weshalb die Spannung ziemlich raus war aus dem Duell.

Ärgerlich war nur die Tatsache, dass ausgerechnet am rußigen Freitagabend vom Gau der Schießtermin angesetzt wurde. Seit Jahren gilt dieser Termin bei den vielen Schützinnen und Schützen nicht unbedingt als ideale Ansetzung eines Wettkampfes, zumal die Jüngeren an einem solchen Abend lieber einen Faschingstermin wahrnehmen würden, als sich am Stand mit anderen zu messen.

Leider ließ sich auch kein Ausweichtermin finden, so dass notgedrungen am Faschingswochenende angetreten werden musste. Dementsprechend war die Motivation nicht sehr hoch, zumal keine der beiden Mannschaften noch etwas erreichen bzw. verteidigen musste.

Der Wettkampf plätscherte deshalb auch so vor sich hin und ließ die normalerweise vorhandene Spannung komplett vermissen. Erschwerend kam hinzu, dass beide Mannschaften auf ihre Spitzenschützinnen verzichten mussten. Allein dieser Umstand ließ von vornherein nicht unbedingt auf ein hochklassiges Duell schließen. Bei Diemantstein wurde die Mannschaftsführerin Sabrina Rauh schmerzlich vermisst.

Das einzig Positive an diesem Abend war, dass der Gastgeber die Punkte am heimischen
Stand einfahren konnte.
Das Ergebnis mit 1478 : 1441 Ringen war jedoch nicht sehr berauschend.

Wiederum richtig gut präsentierte sich Stefan Mährle. Seit Wochen zeigt er eine klasse Form und konnte sie diesmal mit hervorragenden 379 Ringen bestätigen.

Christian Gerstmeier bewegte sich im Rahmen seiner momentanen Möglichkeiten und
erreichte 370 Ringe.

Das Gleiche traf auf Matthias Nübel zu. Auch er konnte seine bisherigen Leistungen mit
367 Ringen halten.

Bei Walter Gerstmeier läuft zurzeit nicht viel zusammen, was sich in mäßigen 362 Ringen deutlich zeigte.

Die zweite Diemantsteiner Mannschaft absolvierte ihren Wettkampf in Demmingen bereits schon vor längerer Zeit. Dort war man leider chancenlos und verlor deutlich.
Der Gastgeber gewann mit 1426 : 1329 Ringen klar.

Beste Schützin war Leonie Wilfling mit guten 349 Ringen.

Dicht gefolgt von Jan Bschorr, der mit 347 Ringen ebenfalls seine aufstrebende Form bewies.

Lucas Bölke erreichte 337 Ringe.
Manuel Ott kam auf 296 Ringe. 

 

RWK VIII

Tabellenführer war zu stark

Der achte Abend des laufenden Rundenwettkampfes erbrachte in der Gauliga Gruppe I gleich mehrere Erkenntnisse für die Teilnehmer. Zum einen steht ab jetzt mit Fristingen der Absteiger bereist fest, zum anderen bleibt der Wettstreit um die Meisterschaft nachwievor spannend. Für die Diemantsteiner Schützen blieb nur die Tatsache, dass man weit entfernt ist von der tollen Form der Vorrunde. Zurzeit geht nicht viel zusammen, so dass es nicht verwunderlich war, dass der Auftritt beim derzeitigen Tabellenführer Schwenningen nicht von Erfolg gekrönt wurde. Irgendwie scheint die Luft bei einigen Akteuren raus zu sein, weil im Niemandsland der Tabelle weder nach oben noch nach unten eine Veränderung möglich ist. Vielleicht hat es auch mit einer gewissen Portion Motivation zu tun, wenn von vornherein klar ist, dass nichts mehr Außergewöhnliches erreicht werden kann.

Nur so kann eigentlich der blutleere Auftritt in Schwenningen erklärt werden. Hätte man den Gastgebern gemessen an den sehr guten Vorstellungen in der Vorrunde noch einen heißen Tanz abverlangt, so musste man sich diesmal klar geschlagen geben. Auch das mit 1491 Ringen erzielte Ergebnis spiegelt die momentane Verfassung wieder. Das mit Abstand schwächste Resultat innerhalb der laufenden Runde offenbart den negativen Lauf des Teams.

Gegen die tollen 1511 Ringe der Gastgeber konnten die Kesseltaler nicht an. Der Sieg der Schwenninger hält den Wettstreit um die Meisterschaft in der Gruppe I weiter offen.

Um den sehr guten Eindruck der Vorrunde nicht komplett zu verwischen, muss man jetzt versuchen bei den letzten zwei Auftritten wieder zurück in die Erfolgsspur zu gelangen.

Lediglich Mannschaftsführerin Sabrina Rauh lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und schießt weiterhin auf einem außergewöhnlich hohem Niveau. Auch in Schwenningen konnte sie ihre Klasse wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen und erreichte mit 391 Ringen wiederum ein herausragendes Ergebnis.

Stefan Mährle zeigte ebenfalls eine vorzügliche Vorstellung. Seit Wochen erzielt er sehr gute Resultate und konnte mit 380 Ringen sein seit längerer Zeit bestes Ergebnis vorweisen.

Auch Christian Gerstmeier bleibt vom derzeitigen Abwärtstrend nicht verschont.
Seine 366 Ringe spiegeln in keinster Weise das unbestritten vorhandene hohe Leistungspotenzial wieder.

Völlig eingebrochen ist Erich Schmidbaur. Er erwischte einen rabenschwarzen Abend und erzielte nur 354 Ringe.

Die zweite Mannschaft war diesmal schießfrei. 

 

RWK VII

Hohen Auswärtssieg errungen

Den Spieß umdrehen konnte die Diemantsteiner Gauligamannschaft beim Auswärtswettkampf in Wittislingen. Siegten die Egautaler noch knapp in einem hochklassigen Duell in der Vorrunde gegen die damaligen Gastgeber, so konnten diesmal die Kesseltaler einen ungefährdeten und überraschend hohen Sieg einfahren. Der Gastgeber Wittislingen, in den vorangegangenen Partien noch mit starker Leistung aufwartend, brach total ein und musste sich mit 52 Ringen Unterschied geschlagen geben.

Trotz der Tatsache, dass Diemantstein seine Aufstellung gleich auf zwei Positionen veränderte, war an diesem Abend gegen sie kein Kraut gewachsen. Wittislingen erzielte lediglich 1445 Ringe und war dadurch völlig chancenlos gegen eine geschlossene Mannschaftsleistung des Diemantsteiner Teams. Die Umstellungen wirkten sich überhaupt nicht negativ aus, im Gegenteil, mit 1497 Ringen erzielte man wiederum ein sehr überzeugendes Resultat.

Einmal mehr zeigte dabei die Mannschaftsführerin Sabrina Rauh ihre große Klasse. Trotz einiger Probleme erreichte sie mit 387 Ringen ein hervorragendes Ergebnis. Durch den Defekt an ihrem Stativ wurde sie kurzzeitig etwas aus dem Rhythmus gebracht, konnte aber dennoch eine tolle Leistung abrufen.

Der diesmal ins Team gerückte Vorstand Stefan Mährle überzeugte mit einer klasse Vorstellung und trug mit seinen 376 Ringen wesentlich zum Erfolg bei.

Auch Erich Schmidbaur konnte sich wieder leicht steigern. Trotz einiger Ausreißer reichte es am Ende noch zu guten 370 Ringen.

Matthias Nübel vervollständigte das Diemantsteiner Quartett und zeigte mit seinen 364 Ringen, dass auch seine Formkurve wieder nach oben zeigt.

Walter Gerstmeier trat diesmal als Ersatzschütze an und konnte sich ebenfalls steigern.
367 Ringe waren aber dennoch nicht das Gelbe vom Ei.

Die zweite Mannschaft empfing zu Hause den Tabellenführer aus Unterfinningen. Auch hier wurde das Team kräftig durchgemischt. Unterfinningen zeigte eine überzeugende Vorstellung und ließ dem Gastgeber mit 1402 Ringen keine Chance.

Diemantstein erzielte 1335 Ringen und blieb dabei im Rahmen ihrer derzeitigen Möglichkeiten.

Bester Schütze des Gastgebers war David Bölke mit 349 Ringen. Seine Formkurve zeigt stetig nach oben, so dass von ihm in nächster Zeit einiges zu erwarten sein dürfte.

Auch Nils Schüle überzeugte trotz angeschlagener Gesundheit und konnte mit seinen 344 Ringen ein sehr gutes Resultat vorweisen.

David Bölke erzielte 325 Ringe und

Manuel Ott kam auf 317 Ringe. 

 

RWK VI

Zum Auftakt Niederlage kassiert - Zweite Mannschaft schafft Auswärtssieg

Ging man noch zum Beginn der Saison in Faimingen als Sieger vom Stand, so drehte diesmal der Gast bei seinem Auftritt im Kesseltal den Spieß um und revanchierte sich für die bislang einzige Niederlage im laufenden Rundenwettkampf. Der Gastgeber Diemantstein konnte seine sehr gute Form aus dem Vorjahr leider nicht über die Feiertage retten und kassierte auf heimischem Stand eine deutliche Niederlage gegen den Tabellenzweiten. Faimingen zeigte wiederum eine tolle Leistung und ging deshalb auch als verdienter Sieger vom Stand. Was sich bereits in den letzten Wettkämpfen der Vorrunde andeutete, bewahrheitete sich am ersten Schießabend der Rückrunde. Die Faiminger glänzten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, was man von den Gastgebern nicht sagen konnte. Außer ihrer Mannschaftsführerin Sabrina Rauh und mit Abstrichen Christian Gerstmeier, konnte der Rest des Teams nicht an die Vorrundenergebnisse anknüpfen.

Am Ende büßte man durch die klare Schlappe gegen Faimingen die Punkte ein.
Mit 1515 Ringen war der Gast an diesem Abend eindeutig stärker. Leider bedeuteten die von Diemantstein erzielten 1496 Ringe, dass man erstmals die 1500-Ringe-Grenze nicht erreichte. Faimingen bleibt durch diesen Sieg weiter in Tuchfühlung zum Ersten Schwenningen. Die Gastgeber rangieren mit einem ausgeglichenen Punktekonto im sicheren Mittelfeld der Tabelle.

Einzig die Mannschaftsführerin Sabrina Rauh trumpfte gewohnt sicher auf. Wie ein Uhrwerk
zog sie ihre Schüsse durch und erreichte mit 392 Ringen wiederum ein phantastisches Ergebnis, welches bei der letzten Serie mit der Maximalringzahl 100 Ringe einen tollen Abschluss fand.

Christian Gerstmeier schoss eigentlich gewohnt stark, lediglich durch drei schwache Schüsse brachte er nicht das erhoffte hohe Ergebnis zustande. Dennoch reichte es für gute 374 Ringe.

Enorm schwer tat sich Erich Schmidbaur zum Rückrundenstart. Die Sicherheit der Vorrunde war komplett abhanden gekommen und die Zehner wollte nicht fallen. Deshalb erreichte er nur 368 Ringe und blieb deutlich unter seinem Schnitt.

Einen völlig gebrauchten Tag erwischte Walter Gerstmeier. An diesem Abend ging überhaupt nichts zusammen. Egal was er auch probierte, der Schuss fand das Zentrum nur selten. Mit 362 Ringen schoss er sein mit Abstand schlechtestes Ergebnis der Saison.

Außerhalb der Wertung wirkten Matthias Nübel und Stefan Mährle mit. Ging beim Ersteren überhaupt nichts zusammen (356 Ringe), umso besser schoss der Zweite mit 376 Ringen.

Wesentlich besser machte es die zweite Diemantsteiner Mannschaft. Bei ihrem Rückrundenauftakt führte ihr Weg nach Ballmertshofen. Wie bereits im Vorjahr konnte man die Württemberger besiegen. Zwar knapp, aber durch eine geschlossene Mannschaftsleistung verdient.

Der Gastgeber konnte mit acht Ringen Unterschied in Schach gehalten werden. Mit 1335 : 1327 Ringen ging man als Sieger vom Stand.

Bester Diemantsteiner Schütze war an diesem Abend David Bölke. Er erreichte mit 348 Ringen ein sehr gutes Ergebnis und sein bislang bestes Resultat im Rundenwettkampf. Jan Bschorr konnte seinen Aufwärtstrend nicht ganz bestätigen, kam aber mit 334 Ringen ebenfalls auf ein respektables Ergebnis. Leonie Wilfling tat sich schwer und erbrachte mit 329 Ringen ein mittelmässiges Resultat. Den Erwartungen momentan etwas hinterher hinkend, kam Nils Schüle auf durchschnittliche 324 Ringe. 

 

RWK V

Beste Vorrunde seit fast zehn Jahren

Zum Abschluss der Vorrunde des laufenden Rundenwettkampfes war die Diemantsteiner Gauligamannschaft nochmals voll gefordert. Der Gegner hieß Fristingen und hatte den Vorteil, dass auf dem heimischen Stand der Wettbewerb ausgetragen wurde. Auf Wunsch des Gastgebers wurde der Wettkampf um eine Woche vorverlegt.

Schaut man nur auf die vorläufige Tabelle, könnte man sehr schnell zum Schluss kommen, dass dies eine eindeutige Sache für die Kesseltaler gewesen sein müsste. Stand der Gastgeber doch mit bislang keinem Punkt an letzter Stelle. Aber wie es im Sport üblicherweise passieren kann, tat sich der Favorit recht schwer. Verschiedene Unkonzentriertheiten bei einigen Schüssen und eine personelle Umstellung der Mannschaft, machten es ziemlich spannend. Dennoch konnte man in Fristingen weitgehend überzeugen und letztlich auch einen ungefährdeten Sieg einfahren.

Das Ergebnis von 1505 Ringen bedeutete, dass während der Vorrunde immer über 1500 Ringe geschossen wurde und somit seit vielen Jahren wieder einmal diese magische Marke geknackt werden konnte. Zuletzt erreichte man dies im Aufstiegsjahr 2007, allerdings damals noch auf einem ganz anderen, viel höheren Niveau. Trotzdem waren am Ende alle fünf Akteure mit der Gesamtleistung zufrieden und können sich nun unbeschwert auf die entscheidenden Runden im neuen Jahr freuen.

Fristingen wehrte sich nach Kräften gegen die drohende Niederlage und zeigte insgesamt eine sehr ansprechende Leistung. Hätte auch ihr vierter Schütze einen etwas besseren Tag gehabt, wäre es am Ende doch noch sehr eng geworden. So reichten die 1487 Ringe den Gastgebern nicht, um sich die Punkte zu sichern.

Dass es wieder zu einem souveränen Auswärtssieg gereicht hat, verdanken die Diemantsteiner ein Mal mehr ihrer Mannschaftführerin Sabrina Rauh. Sie tritt momentan in einer eigenen Liga an und präsentiert sich von Wettkampf zu Wettkampf in phantastischer Form.
Als in Fristingen ihre 393 Ringe auf dem Auswertemonitor aufflackerten, honorierten es die Anwesenden gleich mehrerer Mannschaften mit spontanem Applaus.

Mit vier super Serien (99,99,98 u. 97) erzielte sie ihr bislang höchstes Resultat im laufenden Wettkampfjahr.

Kleinere Konzentrationseinbrüche bremsen zur Zeit Christian Gerstmeier regelmäßig etwas aus. Gewohnt schnell absolvierte er wieder seine Schüsse, diesmal aber leider mit einigen Ausrutschern. Sehr schade, denn sie kosteten ihn ein wesentlich höheres Ergebnis. Am Ende reichte es dennoch für 372 Ringe.

Das gleiche Bild bot sich bei Walter Gerstmeier. In der ersten Serie verhinderte eine Sieben ein sehr gutes Ergebnis und als dann innerhalb der dritten Serie überhaupt nichts mehr passte, standen am Ende trotz einer ansprechenden Leistung ebenfalls nur 372 Ringe.

Matthias Nübel bestritt in der diesjährigen Saison seinen ersten Wettkampf innerhalb der Wertung. Er zog sich mit vier sehr gleichmäßig geschossenen Serien sehr achtbar aus der Affäre und erreichte 368 Ringe. Bei seinem Potenzial ist in der Rückrunde sicher noch Luft nach oben.

Diesmal hat Erich Schmidbaur außer Konkurrenz am Wettkampf teilgenommen. Völlig locker an den Stand gehend erzielte er mit hervorragenden 379 Ringen gleich sein bestes Saisonergebnis.

 

RWK IV

Erneut erfolgreich

Der zweite Auswärtsauftritt der Diemantsteiner Gauligamannschaft führte diesmal ins Bachtal zu den Schützen aus Altenberg. Eigentlich erwartete man heftige Gegenwehr seitens der Gastgeber, welche allerdings aufgrund des Ausfalles ihrer Spitzenschützin Nathalie Ruf auf ein Minimum reduziert wurde. Ohne ihre Leaderin war das Heimteam absolut chancenlos und musste eine deutliche Niederlage einstecken. Die dabei erzielte Ringzahl von 1447 war nicht besonders berauschend.

Trotz des Altenberger Handicaps darf die Leistung der Kesseltaler nicht geschmälert werden. Ein wiederum sehr starker Auftritt des Diemantsteiner Quartettes, die es erneut schafften, die Schallgrenze der 1500 Ringe deutlich zu übertreffen. Bereits zum vierten Mal hintereinander, dass die Mannschaft so überzeugen konnte und mit diesmal erzielten 1510 Ringe ihr zweitbestes Resultat diese Saison erreichte. Mit einem jetzt ausgeglichenen Punktekonto konnte man an den beiden führenden Mannschaften in der Gruppe dran bleiben und die Tuchfühlung zur Tabellenspitze bewahren. Auch an den gastgebenden Altenberger konnte man aufgrund der wesentlich mehr erzielten Ringe vorziehen. Trotz der hervorragenden eigenen Leistung ist aber momentan nicht mehr zu erreichen, sind doch die Mannschaften aus Faimingen und Schwenningen nochmals einen Tick stärker.

Diesen Umstand stecken die Schützen um die Mannschaftsführerin Sabrina Rauh aber locker weg, versuchen ihre bestmögliche Leistung abzurufen und gehen total entspannt an die bevorstehenden nächsten Wettkämpfe. Die Stimmung ist hervorragend und die Grundlage für einen erfolgreichen Abschluss der Vorrunde vorhanden. Hierzu muss das Team in Fristingen antreten.

Ein wenig schade war es für Sabrina Rauh schon, dass die Spitzenschützin der Gastgeber nicht antreten konnte. Selbst in hervorragender Verfassung, hätte sie sich gerne mit Nathalie Ruf gemessen. Ihr gezeigter Wettkampf war wiederum ein Genuss für den schießbegeisterten Besucher. Am Ende erreichte sie mit 391 Ringen (96,98,98,99) ihr bestes Resultat der laufenden Saison.

Einen sehr starken Auftritt in der Fremde legte Walter Gerstmeier hin. Auch er konnte sich nochmals verbessern und erzielte ebenfalls sein höchstes Saisonergebnis. Am Ende zeigte der Auswertemonitor 377 Ringe.

Das interne Familienduell verlor Christian Gerstmeier seit langer Zeit mal wieder gegen seinen Vater. Diesmal hatte der Oldie mit zwei Ringen die Nase vorn. Trotzdem zeigte Christian eine sehr ausgeglichene Leistung und war dementsprechend mit seinen erzielten 375 Ringen zufrieden.

Erich Schmidbaur hingegen tat sich am Altenberger Stand sehr schwer. Er kämpfte mit den für ihn nicht optimalen Lichtverhältnissen und konnte sich zu Ende seines Wettkampfes steigern. Leider kam er über 367 Ringe nicht hinaus.

Nur zu Trainingszwecken machte Matthias Nübel die Fahrt ins Bachtal mit, um nach langer Zeit wieder einmal Wettkampfluft zu schnuppern. Sein Einstieg mit den erreichten 367 Ringen war durchaus in Ordnung.

Die zweite Diemantsteiner Mannschaft empfang zu Hause den aktuellen Tabellenführer aus Demmingen. Deutlich enger als von den meisten vermutet, fiel am Schluss das Endresultat aus. Das junge Heimteam trat forsch auf und erzielte mit 1372 Ringen ein starkes Ergebnis, was die Hoffnung schürt, dass der Aufwärtstrend jetzt auch fortgeführt werden kann. Demmingen entführte mit 1386 Ringe jedoch die Punkte.

Eine richtig gute Vorstellung lieferte dabei Leoni Wilfling ab. Sie erreichte mit sehr guten 356 Ringen seit geraumer Zeit ihr bestes Ergebnis.

Ebenso stark konnte sich Lucas Bölke in Szene setzen. Auch er erreichte sein höchstes Resultat in der neuen Saison. Mit den 346 Ringen war er rundum zufrieden.

Auch Jan Bschorr mit 336 Ringen und Nils Schüle mit 334 Ringen konnten durchaus überzeugen.

Außer Wertung erreichte Manuel Ott 304 Ringe.

 

RWK III

Trotz Rekord kein Sieg - Bestes Ergebnis seit Jahren

Welch Strich durch die Rechnung einem das Schicksal manchmal machen kann, zeigte sich am vergangenen Freitag in der dritten Runde des diesjährigen Rundenwettkampfes. Legte das heimische Team der Diemantsteiner Schützen ein super Resultat vor, das Beste in den letzten Jahren, reichte es dennoch nicht zum Sieg in der Gauligapartie gegen den vermeintlichen Meisterschaftskandidat Schwenningen. Hatten diese bereits vor zwei Wochen ein unfassbar starkes Ergebnis erzielt, blieben sie bei ihrer Stippvisite im Kesseltal nur unmerklich dahinter zurück. Eine Paarung, die durch herausragende Einzelserien hervorstach, unterstrich wieder mal den eigentlichen Reiz des Schießsportes. Die Besucher im heimischen Schützenheim starrten gebahnt auf den Auswertebildschirm und merkten sehr schnell, dass sich beide Teams ein sehr enges Duell lieferten.

Die Diemantsteiner Mannschaft konnte sich nochmals steigern und erzielte ihr bislang höchstes Ergebnis innerhalb der laufenden Runde. Dass die dabei erreichten 1515 Ringe dennoch nicht zum Sieg reichten, lag an einem herausragend auftretenden Gegner aus Schwenningen, der mit 1521 Ringen wiederum ein überragendes Resultat erzielte. Schießsport vom Feinsten boten die acht Akteure und erzielten für ihre Zugehörigkeit in der Gauliga ein überragendes Ergebnis. Momentan scheinen die Fronten klar abgesteckt zu sein. In der Gruppe I kann jeder jeden schlagen, trotzdem ist der Tabellenführer aus Schwenningen deutlich voraus. Positiv für Diemantstein ist die Tatsache, dass man dreimal hintereinander die 1500 Ringe Grenze knacken konnte, ein Umstand, der schon seit Jahren nicht mehr eingetreten war.

Herausragende Akteurin bei den Hausherren war wiederum die Mannschaftsführerin Sabrina Rauh. Mit gleichmäßig starken Serien (96,97,98,97), gewohnt sicher und routiniert ins Ziel gebracht, erzielte sie verdient das Spitzenergebnis sämtlicher acht Schützen. Überragende 388 Ringe standen am Ende zu Buche. Ihre hohen Ergebnisse pushen natürlich die anderen Teammitglieder.

Trotz großer Hektik, kam er doch erst eine Stunde vor dem Wettkampf erst nach Hause, lieferte Christian Gerstmeier eine klasse Vorstellung ab. Im Schnellverfahren zentrierte er seine Schüsse und erreichte diese Runde sein höchstes Resultat mit 380 Ringen und das, seit Jahren ohne jegliches Training.

Erich Schmidbaur schwankt momentan etwas in seiner Konstanz. Einmal klappt alles normal, was zu einer tollen Serie führt. Das andere Mal unterlaufen ihm kleinere Fehler, die ihm letztlich um ein noch höheres Ergebnis bringen. 92 Ringe trotz zweier Achter und einem Siebener zeigen dies deutlich. Dennoch waren seine 375 Ringe an diesem Abend sehr gut.

Das gleiche Bild stellt sich bei Walter Gerstmeier dar. Im bisherigen RWK-Verlauf hatte er immer eine Serie dabei, die ihn um den gerechten Lohn eines besseren Ergebnisses brachten. Auch diesmal war es wieder so, was aber bei einem Endresultat von 372 Ringen zu verschmerzen war.

Die zweite Mannschaft hatte in der dritten Runde keinen Wettkampf.

 

RWK II

Starke Leistung reicht nicht

Konnte man zum Saisonbeginn noch Siege beider Diemantsteiner Mannschaften feiern, trat bereits am zweiten Wettkampfwochenende etwas Ernüchterung bei den Aktiven ein.

Trotz einer richtig guten Vorstellung der ersten Mannschaft, konnten die Punkte nicht am heimischen Stand eingefahren werden. Der Gast aus Wittislingen wartete mit einer bärenstarken Leistung auf und sicherte sich etwas glücklich den Sieg. Ärgerlich war dabei nur, dass fast alle Schützen einige schlechtere Schüsse hatten, was natürlich mächtig Ringe kostete. Voraussetzung das man auch solch enge Partien auf hohem Niveau gewinnen kann, ist selbstverständlich, dass man derartige Ausreißer abstellen kann. Einzig allein die Mannschaftsführerin Sabrina Rauh trat gewohnt sicher auf und lieferte dementsprechend ein klasse Leistung ab.

Wittislingen erschien mit einem leicht umgebauten Team und zeigte eine ausgezeichnete Vorstellung. Die dabei erzielten 1507 Ringe waren für die Gastgeber an diesem Abend einfach nicht zu toppen.

Gegrämt hatte man sich aber in Diemantstein nicht. Man kann die eigene Leistung sehr wohl einschätzen und freute sich über das wiederum sehr gute Endresultat. Sollte man in der Lage sein, auf einem solch ähnlichen Niveau die weitere Saison zu bestreiten, sollte man sich in der sehr starken und ausgeglichenen Gauliga I behaupten können. Die Ergebnisse vom zweiten Wettkampfabend haben eindeutig gezeigt, dass wirklich jeder jeden schlagen kann. Eine tolle Vorstellung zeigte Mannschaftsführerin Sabrina Rauh. Trotz etwas Pech bei einigen Schüssen, verfehlten sie doch nur denkbar knapp ihr Ziel, erreichte sie mit 386 Ringen wieder ein klasse Resultat.

Christian Gerstmeier schwankte leider etwas bei seinem Wettkampf. Licht und Schatten wechselten sich ab. Böse Schnitzer praktisch in allen Serien brachten ihn um den verdienten Lohn. Dennoch reichte es am Ende noch für gute 372 Ringe.

Ähnlich trat auch Erich Schmidbaur auf. Auch er hatte einige wenige Ausreißer, die ihm letztendlich ein wesentlich besseres Ergebnis verhinderten. Dennoch war seine Vorstellung mit 374 Ringen stark.

Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren wieder als festes Mannschaftsmitglied, hatte Walter Gerstmeier an diesem Abend leider auch etliche "Bremser" in seinem Wettkampf. Mit den erreichten 369 Ringen war er aber dennoch zufrieden.

Die zweite Mannschaft hatte bei der Ersten in Unterfinningen keinerlei Chancen etwas Zählbares mitzunehmen. Der Gastgeber war einfach zu stark an diesem Abend, zumal man die Mannschaft der Kesseltaler bedingt durch Ausfälle stark umformieren musste. Schwer hatten die jungen Nachwuchsschützen mit der neuen vollelektronischen Schießanlage in Unterfinnigen zu tun. Diese Art des Schießens war für alle total neu und ungewohnt, was sich letztlich dann auch stark im Ergebnis bemerkbar machte.

Die Niederlage fiel mit 1365 : 1213 Ringen überaus deutlich aus.

Am besten zog sich dabei noch Jan Bschorr aus der Affäre und erreichte respektable 326 Ringe. Manuel Ott musste kurzfristig einspringen und erreichte dennoch 313 Ringe. Etwas gebeutelt und weit unter Wert geschlagen, fanden die Brüder Lucas und David Bölke nicht zu ihrer Normalform. Das Ergebnis war mit 289 bzw. 285 Ringen dürftig.

 

RWK I

Saisonstart geglückt - Beide Mannschaften siegreich

Einen hervorragenden Start in die neue RWK-Saison 2016/17 verzeichneten die beiden Diemantsteiner Luftgewehrmannschaften. Ohne personelle Veränderungen zum Vorjahr versuchen die Teams der Kesseltaler in ihren jeweiligen Gruppen das Bestmögliche herauszuholen.

In der Gauliga Gruppe 1 führte der Weg der 1. Mannschaft zum Saisonbeginn nach Faimingen. Der Aufsteiger konnte sich nochmals verstärken, kam doch ihr Eigengewächs Martin Hitzler nach neun Jahren in Wittislingen wieder zurück zu seinen Wurzeln. Was ein solcher Neuzugang bewirken kann, zeigte sich sofort beim ersten Wettkampf. Die Diemantsteiner Mannschaft musste schon einen Sahnetag erwischen, um das hochklassige Duell zu ihren Gunsten entscheiden zu können.
Es wurde klasse Schießsport am Faiminger Stand geboten, den die Kesseltaler letztendlich mit dem nötigen Glück knapp für sich entscheiden konnten.
Etwas enttäuscht wirkte der Gastgeber, hatte er doch mit 1496 Ringen ein klasse Ergebnis erzielt. Dennoch reichte es an diesem Abend gegen die sehr stark agierenden Diemantsteiner nicht, die Punkte einzufahren. Mit einer hervorragenden Leistung gleich zu Saisonstart konnten die Kesseltaler mit insgesamt 1500 Ringen ihren ersten Sieg verbuchen. Aufgrund dieser Leistung kann man den nächsten Wettkämpfen etwas lockerer entgegensehen. Es war eine vorläufige Standortbestimmung, auf sicher aufgebaut werden kann. Jetzt gilt es in der Vorrunde diese Frühform zu bestätigen.

Insbesondere war der Sieg auf die außergewöhnliche Leistung ihrer Mannschaftsführerin Sabrina Rauh zurückzuführen. Mit einem herausragenden Resultat von 390 Ringen drückte sie dieser Partie den Stempel auf. Schnell und konzentriert platzierte sie ihre vierzig Schüsse ins Zentrum und erreichte mit ausgeglichenen Serie das klasse Ergebnis.

Auch Christian Gerstmeier startete sehr gut in die neue Saison. Wiederum mit keinem einzigen Übungsschuss im Vorfeld, zeigte er dennoch seine Fähigkeiten und erzielte mit 378 Ringen ebenfalls ein gutes Resultat.

Erich Schmidbaur startete gleich mit einem Siebener in die Runde und hatte während der ersten Schüsse erhebliche Probleme. Er konnte sich dann im Verlauf der Partie steigern und erzielte mit 369 Ringen noch ein sehr respektables Ergebnis.

Vorstand Stefan Mährle gelang der Saisonauftakt nicht wie gewünscht. Gesundheitlich leicht angeschlagen, fand er nie zu seinem gewohnten Rhythmus und landete schließlich bei 363 Ringen.

Sehr erfreulich aus Diemantsteiner Sicht war die Tatsache, dass ihr Routinier Walter Gerstmeier nach fast zweijähriger Abwesenheit wieder am Start war. Die dabei erreichten 369 Ringe waren beachtlich.

Bei ihrem ersten Wettkampfabend empfing die junge zweite Mannschaft der Diemantsteiner zu Hause den Gast aus Ballmertshofen.

Auf heimischen Stand konnte sich das Quartett durch eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung knapp gegen die Härtsfelder durchsetzen. Letztendlich war es beim 1328 : 1318 Sieg doch sehr eng.

Beste Diemantsteiner Schützin an diesem Abend war Leoni Wilfling mit 337 Ringen.
Nur knapp dahinter reihte sich David Bölke mit 334 Ringen ein, der seinen Bruder Lucas knapp übertreffen konnte.
Lucas erreichte 330 Ringe.
Vervollständigt wurde das Team durch Nils Schüle, der auf 327 Ringe kam.

Dieser Sieg sollte dem noch sehr jungen Team den nötigen Aufschwung verschaffen, damit sie sich in ihrer Gruppe gut präsentieren können.

 


 

 

 

 

 

 

 

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